„Nein – organisieren möchte ich kein Event mehr. Habe ich früher getan – Ausstellungen, Konzerte etc. Aber Unterstützung durch die Öffentlichen hab ich nur wenig erhalten und die Rennerei um private Sponsoren wollte ich mir irgendwann nicht mehr antun. Alles eine Zeitfrage. Jetzt fokusiere ich mich voll auf meine Sachen – so wie alle anderen.“ Während in Wien bald ein anerkannter Wissenschaftler und Wissenschaftspolitiker über die Kultur der Kreativität sprechen wird, verfestigt sich abseits des offiziellen Credos der Eindruck, die Kultur der Kreativität ist eine einsame.
theopenmag.org – collaborations of art, science and humanity
publishing for an open society: theopenmag.org
Die Realität ist ein Netz
DIE REALITÄT IST EIN NETZ
Die Realität ist ein Diskurs
Der Diskurs ist ein Netz aus Raum-Zeit-Informationen
Das Netz ist eine Matrix
Die Matrix ist ein Code
BEARBEITE:
den Code
die Matrix
den Diskurs
die Realität
BEARBEITUNG IST VERÄNDERUNG
SCREEN – Verein zur Förderung der Netzkultur in Innsbruck gegründet
Gestern noch virtuell – jetzt auch offiziell: Das screen.kollektiv hat einen formalen Rahmen. Zum Stichtag 20.01.2010 gibt es nun in Innsbruck „SCREEN – Verein zur Förderung der Netzkultur“. Zu finden ist dieser Verein im ZVR unter der Nummer 213930487. Weiteren Schritten steht damit nichts (Formales) mehr im Wege.
screen.kollektiv freut sich mit/für/über SCREEN – Verein zur Förderung der Netzkultur.
featured project: themen.calls.showroom
kollektiv mit startblatt.net – OpenMAG for Creativity, Insights, Alternatives & Humanity
Die Informationsgesellschaft ist eine „Netzgesellschaft“. Menschen, Themen, Orte sind über Datenhighways miteinander verbunden. Wir bewegen uns nicht mehr nur physisch, sondern zunehmend virtuell. Die „Netzgesellschaft“ ist folglich „grenzenlos“. Wissenschaftliche und künstlerische Grenzen werden wie nationale überschritten. Heute arbeitet man inter- und transdisziplinär. Die „Netzgesellschaft“ ist damit eigentlich „disziplinlos“ geworden. Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft verschmelzen miteinander. Die Verabsolutierung von „Wahrheit“, von „Schönheit“ liegt längst hinter uns. Wir sind „post“ und denken und arbeiten „quer“ statt „vertikal“. „Vielfalt“ statt „Einheit“ bestimmt unseren Kontext. Was gilt, wird (sowieso) verhandelt.
screen.kollektiv – getting started
die unterlagen zur vereinsgründung sind eingereicht und das screen.kollektiv wartet „brav“ auf die offizielle genehmigung. ganz „unbrav“ werden wir bis dahin die notwendigen mitteln versuchen aufzutreiben, um unsere geplanten aktivitäten durchführen zu können. der berg ruft, wir kommen und screen.kollektiv entsteht.

